Dienstag, 27. Dezember 2011

wie schnell etwas außer kontrolle geraten kann x.x..
du denkst du seist herr deiner selbst und hast die ganze situation fest im griff und durch kleine unachtsamkeiten  oder besser gesagt durch die eigene naivität geräts außer kontrolle und du bist nicht mehr herr über dich selbst!

jetzt sitz ich da hab die beiden wichtigsten sachen verloren und bin am ende meiner kräfte x.x

Montag, 5. Dezember 2011

Nietzsche

Ich hab schon oft von diesen Mann gehört doch sagte es mir nie viel. Anscheinend war Friedrich Nietzsche damals ein deutscher Dichter und Philosoph..und zugleich der Begründer des Nihilismus.
Nihiilismus...das bedeutet verneinung jeglicher ethischen Wertvorstellung.

Ich hab gelesen das Nietzsche den Gedanken hatte das alles was im Universum passiert irgendwo irgendwann nocheinmal geschieht. Das Universum soll ja bekanntlich unendlich sein genauso wie die Zeit. Unendlich Zeit plus unendlich Raum würde heissen das es nocheinmal einen Urknall geben kann und er nocheinmal genau unser Universum entstehen lassen kann mit den selben Planeten und der selben Sonne...unsere Welt könnte also genau so wie sie jetzt ist entstehen. Vielleicht mit anderer Evolution.aber denken wir jetzt mal das dies alles nochmal geschieht, Gleiches Universum,gleiche Planeten und alles ,nun diesmal könnte die Welt schon uns etwas ähnlicher sein und wenn dies alles nochmal passiert könnte sie unserer noch ähnlicher sein und beim nächsten mal mehr, Irgendwann nach etlichen Uuniversumgeburten könnte eine  Welt entstehen die genau wie unsere ist mit den selben Menschen, Ich und jeder andere Mensch der auf diesen Planeten gelebt hatt könnte nocheinmal existieren , er lebt dann vlt anders.
Gehen wir davon aus das dies alles nocheinmal geschieht und diesmal ein paar Ereignisse sich dort auch abspielen die hier auf unserer Erde stattgefunden haben..
Und wenn das alles nochmal passiert könnte es sein das sich alles genauso wiederholt wie auf unserem Planeten dies würde natührlich etliche Male dauern mehr als man sich je vorstellen könnte. Doch würden wir alle auf diesen Planeten existieren und alles würde sich wiederholen.

Mag vielleicht sein das es schwer ist sich soetwas vorzustellen doch ich glaube daran, Niemand weiss was hinter dem Rande unseres Universums wartet niemand wird sich das jeh vorstellen können.

Montag, 26. September 2011

Wenn du morgens in den Spiegel blickst und ein Gesicht siehst was du nicht einmal mehr kennst dann ist es an der Zeit einen neuen Weg zu gehen.. in diesen Sinne..

Donnerstag, 18. August 2011

Kleine Geschichte über ein Lied was ich sehr mag

Tag 1 . Ich schreibe dieses Logbuch für den Fall das wir dies nicht überleben..
           Mein Name ist Heinz Steinhof ich bin wie man schnell erkennt Soldat . Wir waren kurz vor Stalingrad  mit unserer Einheit als uns eini Sperrfeuer bei Dämmerung überraschte . Wir hatten keine Chane.. Ich sah zu wie der Kugelregen einen nach den anderen von meinen Kameraden sowie Freunden niederriss und das Blut aus ihren bereits von der kälte gefrorenen Leibern floss. Ich hatte Glück und  entkahm , zusammen mit den Franz. Es ging alles so schnell , zu schnell .. Die Ausrüstung und die mikrigen Vorräte unserer gefallen Kameraden konnten wir nicht sichern. Franz wurde bei der Flucht von einer Kugel ins Knie getroffen sodass wir uns in einer Höhle verstecken mussten. Seit vorgestern sitzen wir nun hier fest ..

Tag 2. Mit den Morgengrauen kahm das schlechte..Die Nahrung ging uns aus  , der Hunger ist noch erträglich jedoch verlieren wir an Wärme.

Tag 3 . nun sind wir fast eine Woche hier und der Hunger wird durch die kälte noch schlimmer. Die Kälte setzt den Franz und mir arg zu..
Wenn das so weiter geht werden wir den übernächsten Tag nicht überleben. Ich spühre wie der Frost meine Zehe und Finger nimmt und mit jeden Atemzug spühre ich einen stechenden Schmerz der Kälte in meinen Lungen.
Ich weiss nicht was uns töten wird.. die eisige Kälte auf die wir nicht vorbereitet waren, der grausame Hunger der sich durch unseren Leib frisst oder der Feind der uns im Nacken sitzt.
Doch ich muss aushalten! Wenn ich es nach mehreren Stunden endlich schaffe durch Erschöpfung zu schlafen sehe ich das was mich am  Leben hält.. meine Familie die zuhaus auf meinie siegreiche Heimkehr wartet. Ja, ich muss durchhalten!

Tag 4. Franz Bein sieht alles andere als gut aus. Ich denke er wird es nicht mehr lange machen.. Meine Kräfte neigen sich auch lansgam den Ende. Der Hunger ist schlimmer den jeh... so schlimm das selbst die Kälte mir nichts mehr ausmacht .Ich und Franz sitzen nah aneinander um Wärme zu teilen und zu sparen...doch werden wir bald nichts essen wird der Tod uns mit sich nehmen

Tag 5. Habe dieses Logbuch gefunden. Zusammen mit einen noch lebenden Soldaten .Habe ihn lächelnd mit einen Kopfschuss den gar ausgemacht. Neben ihn lag ein weiterer Soldat dessen Kehle aufgeschnitten wurde .Doch das ist nicht alles... es schien so als habe sein Kamerad
  sein Blut getrunken und Teile aus seinen Leib gefressen. Tja. die Deutschen sind den Temperaturen bei uns iin Russland nicht gewachsen...

Mittwoch, 17. August 2011

Krieg

Vieles verherrlicht den Krieg.. er wird als Siegbringend ,nützlich , Actionreich und einfach dargestellt und viele Menschen lassen sich als ,,Soldat, ausbilden um für ihr ach so geliebtes Vaterland im ernst Falle zu kämpfen . Dabei sind die meisten nur scharf auf das Geld und sehen das Training als gute Methode an ihren Körper auf fordermann zu bringen, sie finden es geil eine Waffe in der Hand zu halten unud auf Dinge zu schiessen, mit tonnen schweren Panzern rumzufahren und ein Gefühl der Macht in ihrer Hand zu halten, Bei Übunsmissionen sehen sie wie es ablaufen kann aber was ist wenn es wirklich mal so kommt das sie in den Krieg müssen?
Ich denke dann ändert sich ihr Wunschbild..
Im Krieg herrscht blanker Horror . Du marschierst mit schwerem Rucksack und Ausrüstung durch die Gegend und  musst dich ini Acht nehmen das sich der Feind nicht versteckt und aus dem Hinterhalt mit einer todbringenden  Patrone die auch mal 7 cm lang sein kann auf dich schiesst und dein Fleisch wie Watte durchbohrt. Ich denke wer jemals eine Kugel abbekommen hatt wird wissen was für ein Schmerz es ist. Ich hab mal gehört es gibt selten was schmerzhafteres und unangenehmeres als einen Bauchschuss... Glück hast du wenn deine Einheit mit dir unterwegs ist und du Befehle erteilt bekommst . Du hast somit jemanden der dich führt und wo du dich darauf verlassen kannst das er den sichersten Weg wählt für dich. Doch wie wir es oft in Kriegsfilmen sehen kann es passieren das du durch einen plötzlichen Anschlag beziehungsweise Angriff getrennt wirst von deinen Einheit und dich auf einem Schlachtfeld wiederfindest wo jede paar Sekunden eine Miene oder Granate hochgeht und du dich vor einen todbringenden Kugelhagel in acht nehmen musst! Du hörst die Schreie deiner Kameraden so wie des Feindes die wohl möglich von einer Kugel oder schlimmeres getroffen sind und sich am Boden vor schmerzen winden . Angst davor? Die darfst du ruhig haben aber  niemand wird dich verschonen wenn du dich verkriechst oder fliehst. Im Auge des Sturms gibt es kein Mitleid , der Feind kennt keine Gnade , nein nicht vor dir! Drum solltest du kämpfen auch wenn dein Gesicht voller Dreck unud Blut ist und deine Hände eisig kalt  sind weil der kalte regen schon seit Stunden auf dich herap rasselt
. Denke nicht an die Vergangenheit  sondern daran das du dieses Gefecht lebend verlassen willst und schieße bevor du erschoßen wirst! Mag sein das du dich fragst ob der feindliche Soldat Frau und Kinder hatt und sie ihn vermissen werden wenn du abdrückst , vielleicht denkt er auch so wer weiss? Aber sicher ist das er dich erschiessen würde um seine Familie dann wiederzusehen und wenn du ihn nicht zuerst erschießt wirst du deine Heimat nur in einen hölzernen Sarg wiedersehen .
Nichts im Krieg was sicher scheint ist sicher. Über einen Graben kann ein Bomber vorbeifliegen und schwere Explosionsladungen auf euch herabregnen lassen. Ein Feld was leer und sicher scheint kann sich als Mienenfeld entpuppen und trittst du drauf ist dein Schicksal besiegelt.. vielleicht überlebst du aber wirst höllische Schmerzen ertragen müssen während sie dich ohne Beine oder schlimmer ins Lager zurück tragen und verbinden..
Bist du mitten auf einen Schlachtfeld und siehst wie deinie Kameraden die deine Freunde wahren , mit denen du in der Kaserne Karten gespielt hast und dumme Witze über Oiffiziere und der gleichen gerissen hast einen nach den anderen niedergeschossen wird und einige in deinen Armen sterben kannst du nur hoffen das man dich nicht sieht oder du durch einen schnellen Kopfschuss sofort tod bist. denn in einer Lage wo du ini der Unterzahl bist und taktisch nicht mehr viel bieten kannst ist dein Schicksal so sicher wie die meisten Kriege sinnlos sind..
Warum ich ihn sinnlos find? da gibt es viele Beispiele.. ein sehr gutes wie ich finde sehen wir im im damaligen Krieg , leider weiss ich nicht mehr um welchen es sich handelte  .Die Japaner hatten damals einen Torpedo eingesetzt bei den sich ein freiwilliger meldete und als Pilot im Torpedo saß  , er konnte ihn somit im Flug steuern. Jedoch wenn der Torpedo auftraf starb der Soldat in der Explosion . Wenige Jahre später war der Krieg der wie ich fand völlig sinnlos war vorbei. Die Soldaten die in diesen Krieg waren hatten meist überlebt und konnten feiern . Die Soldaten die in die Torpedos stiegen waren natührlich Tod und der Angriff war oft erfolglos.. wieso  opferten sie sich dann? Sie waren nicht mehr als Patronen in einen Gewehr einmal abgefeuert war ihr Ende vorrauszusehen egal ob sie den Gegner schaden zufügten oder ins Leere trafen sie waren abgeschossen ...
Ich will nicht sagen das man immer ohne Gewalt einen Konflikt lösen kann  , Krieg lässt sich in manchen Fällen nicht verhindern jedoch versteh ich nich wieso so viele Menschen in den Krieg ziehen. Ihr eigenes Leben  riskieren für Menschen die bequehm im Führugnssessel sitzen und den Krieg steuern und keinerlei Gefahr ausgesetzt sind, Soldaten sind für mich nichts weiter als Spielfiguren... ich könnte noch viel mehr über den Krieg schreiben aber das wäre dann wohl ein extrem langer Post^^ ich denk mal es wird sich eh keiner da hier jemals durchlesen xDD

Sonntag, 14. August 2011

Einsamkeit..

Ich glaub das was all die Jahre immer bei mir geblieben ist war dieses eine Gefühl ...ich weiss nich genau wie man es beschreiben soll..es fühlt sich an als wäre man in einem würde man stumm und unsichtbar um Hilfe schreien doch natührlich hört ein keiner. Jeder kennt das sicherlich. man steht da einem gehts schlecht und man ist zu stolz oder zu feige sich jemanden anzuvertrauen , doch in wahrheit hofft man das jemand zu einen kommt und es erkennt wie es einen wirklich geht ..meistens steht man aber mutterseelen allein da....
Es is der Moment und das Gefühl welches ich am meisten hasse..denn  irgendwie gerate ich viel zu oft in den Zustand wo ich einfach keine Lust auf alles hab aber aufgeben will ich dann auch nicht weil irgerndwo ein kleiner Funken Hoffnung sich breit macht der aber durch ein paar Gedanken wieder erlischt und so auch wieder aufglüht... ein ewiges hin und her also.

Aufgeben kann manchmal so schwer sein..

Sonntag, 7. August 2011

Tage vergehen..
Stunden die man verschwendet..
Momente verblassen..
Augenblicke die nie geschehen...

Wörter die man verschweigt...
Sonnenstrahlen die einen nie erreichen werden...

Als würde man in einen Käfig sitzen und die welt spielt und lacht um einen herum..stellt sich hierbei nur die Frage ob ich dort drinne bleiben will oder eingesperrt bin und nicht raus kann..
Irgendwie war das ja alles anders geplant..
Ich mein o.o entweder dachte ich nur ich komme alleine endlich klar und bin drüber hinweg... oder ich hab unbemerkt den Fehler gemacht den ich sonst jedesmal tat und mir einen Ersatz gesucht und versucht es zu verdrängen und die Person als Hoffnungsschimmer zu sehen..

Eigentlich war das ja auch nicht all zu schlecht , immerhin kahm ich drüber hinweg und wurde wieder der alte oder doch nich? Ich weiss derzeit nicht ob das was ich bin wirklich ich ist  oder ob es nur das Ergebnis von Verdrängung und falscher Hoffnung ist , ob es der Versuch ist alleine klar zu kommen obwohl ich genau weiss das kann ich nicht , ich suche mir immer irgendeinen Fels an den ich mich klammern kann um nicht unterzugehn..
Anderen fällt das so leicht wieso nur?
Hm ich schweife schon wieder vom Thema ab...
Naja wie gesagt es war anders geplant .. irgendwie ist alles aus den Ruder gelaufen und ich steh vor der Entscheidung wo ich nicht weiss was der Fehler sein wird und was das richtige ist  entweder riskier ich und verlier oder  schweig und werde verletzt..

Freitag, 1. Juli 2011

Je mehr und mehr ich versuche der zu sein der ich sein will desto schmerzhafter wird es..
Ich habe das Gefühl das leben will mir keine Chance  mehr geben... und so langsam akzeptiere ich mein Schicksal.
Ich bin nicht mehr der der ich war und das was ich zurzeit bin , das bin ich nicht...
Ich frage mich wofür  mein Name überhaupt noch steht?

Wenn das was ich zurzeit bin das ist was ich immer sein werde und immer war... dann will ich lieber nicht sein.

Mittwoch, 29. Juni 2011

Verzweiflung..

So..ich schreib das hier jetzt mal weil ich einfach nicht mehr weiss wohin mit meinen Gedanken und falls je jemand sich hier hin verirrt weiss wie es mir wirklich geht..


Ich träume jede nacht den selben Alptraum und wache auf und fühl mich einfach nur dreckig und leer.
Nichts was mir einst noch Spaß machte  bereitetmir noch Freude , ich fühl mich wie ein altes Wrack was langsam aber sicher in einen unendlich schwarzen Ozean versinkt.  Draußen scheint die Sonne dochich empfinde keinerlei Emotionen mehr... so zu tun als ob es mir gut geht fällt mir immer schwerer und ich versuche meinen Freunden was vor zu machen um nich den Eindruck des dauerhaft depressiven zu machen  . Naja von Freunden fühle ich mich eh allein gelassen.. die Leute wo ich eigentlich immer das Gefühl von Sicherheit hatte lassen mich allein  . Ich weiss nicht recht aber ich glaube das auch wenn mir jemand mit Worten versucht zu helfen es nichts nützen würde. Irgendwas in mir ist mächtig kaputt gegangen. Oder war es schon vorher kaputt und  wurde von etwas zusammengehalten? Keine Ahnung. Mir wird jedoch klar das ich aus dem Loch wo ich im Moment sitze nicht allein rauskomme und die Hoffnung das jemand es erkennt und mir hilft schwindet.. Tag für Tag.  Es ist einfach nur noch einie Frage der Zeit , denn mit jeden Tag wird mir die Welt egaler . Irgendwann... werde ich an dne Punkt sein wo mir alles egal geworden ist und ich mich komplett aufgebe.  Am schlimmsten ist es die Einsamkeit die mich zerfrisst , das Gefühl für niemanden eine große Rolle zu spielen und niemanden wirklich zu interresieren , den Leuten die mir was bedeuten und ich für sie einen Wert haben will bemerken mich irgendwie kaum... mag sein das ich mir das alles einrede aber vielleicht bin ich längst zu blind geworden als das ich den Weg herausfiniden kann..
manchmal .. fühle ich mich wie ein kleines Kind was man irgendwo ausgesetzt hatt und nicht gezeigt hatt wie man lebt..

Ich schreib das hier weil ich einfach mehr als am Ende bin und nicht weiss wo es endet..  und für die , die es vielleicht interressiert wie es zurzeit in mir aussieht.

Samstag, 18. Juni 2011

Der Morgen...

Der Morgen danach soll ja bekanntlich der schlimmste sein , mir kommt es so vor als wäre jeder Morgen der Morgen danach..

Jedesmal wache ich auf .. liege da und starre die Decke an und frage mich wie es weitergehn sol .. ob es überhaupt weitergeht oder ob es mich langsam aber sicher zerfrisst..


Jede Nacht der selbe Traum..

Mittwoch, 8. Juni 2011

Käfig...

Dieses Gefühl... als wäre man in einen brennenden Käfig und eine stählernde Bestie greift ein ununterbrochen an... sie faucht und ihre Augen stechen dich bei jeden Blick , du denkst dort kommst du lebend nicht mehr raus..

Doch dort draussen siehst du die Leute die dir helfen könnten und du rufst verzweifelt ihre Namen.. doch sie hören dich nicht. Einige sehen dich und schauen dir zu doch verstehen nicht das du ihre Hilfe brauchst..

Du schreist und winselst um Gnade doch nichts was dich könne retten eilt dir zur Hilfe und du verbrennst langsam..

Ein grausames Gefühl..

Dienstag, 7. Juni 2011

Ahnungslosigkeit x.x

Diese Momente..wo du zuerst voller Hoffnung warst und dann etwas nachdenkst und wieder ganz unten bist v.v  . Bis jetzt fiel mir doch immer eine Lösung ein wieso dann nicht für das hier? Ich fühl mich machtlos und je mehr ich über das nachdenke was passier ist desto mehr verwirrt es mich... soll es das denn wirklich schon gewesen sein? Diese wunderbare Zeit..die ich nie vergessen werde... diese Monate die  ohne Zweifel die schönsten für mich waren.. soll all das Geschichte sein?wo

Tornado Oo

Joa ehm heut Nacht war komisch Oo hatte so n  komischen Traun..

Ich war am Strand und um mich herum waren extrem viele Leute..
Plötzlich rief einer ,, die Sonne wird schwarz!
Ich stand da und wusste nicht was ich machen sollte bis ich alle leute sich an etwas festhalten sah .
Jemand sprach von einen gewaltigen Tornado der auf die Stadt zuraste.
Ich lief in Panik an den angrenzenden Wald und hielt mich an dingen fest die immer wieder abrissen.
Schliesslich fand ich etwas zum festhalten und schloss fest die Augen und als ich sie öffnete hörte ich die Stimmen meiner Familie wo ich hinging.
Sie saßen am steg und aßen .
Ich fühlte mich schutzlos bis plötzlich ein Wagen auf dem Wasser fuhr der uns zurief wir sollen mitkommen in einen Bunker...
Wir fuhren durch die Stadt und es war totenstille... so als ob wir im Auge des Sturms wären.
Als wir ins Wasser fuhren sah ich eine riesige Bunkeranlage  die von innen wie die Stadt aussah.. dann wachte ich auf.

Dieser Traum war so verdammt real Oo ich dachte echt der Tornado reisst mich mit in den Tod.

Montag, 6. Juni 2011

Ob wir in dieser Welt wohl ganz allein sind?


Ich frag es mich so oft in letzter Zeit...

was is wenn wir mutterseelen alleini auf diesen Planeten sind und es keine höhere Macht gibt die im leben eines jeden Wesen eingreift und es verändert?
Ich glaube die Menschen suchen sich eine Religion um der Tatsache zu entgehen das das Leben hart und kalt ist und man das was auf einen zukommt wie eine brennende Welle ertragen muss ... auch wenn wir in unseren schlimmsten Zeiten weinen und schreien  und wir uns jemanden wünschen der bei einem ist sollten wir nicht darauf hoffen... denn ohne einen Gott wird es nicht immer ein Wunder geben und die die am Boden liegen werden oftmals dort auch ewig bleiben
.
Erschreckend.. die Vorstellung in einer Welt zu leben auf die du keinen Einfluss hast und die jederzeit  in dir zusammenbrechen kann..
... diese Vorstellung  verlassen zu sein
langsam kapier ich wie das ding hier funktioniert o;

hm heut warn komischer tag o.o hab zu viel nachgedacht und frag mich ob ich fürs leben überhaupt was tauge oder ob ich zu blöd bin dafür xD

Freitag, 3. Juni 2011

Hm ... joa fast 2 uhr nachts und ich trink mein bier^^ entweder ist es der alkohol oder ich verdräng den mist zurzeit... keine ahnung wies weitergeht...