Donnerstag, 18. August 2011

Kleine Geschichte über ein Lied was ich sehr mag

Tag 1 . Ich schreibe dieses Logbuch für den Fall das wir dies nicht überleben..
           Mein Name ist Heinz Steinhof ich bin wie man schnell erkennt Soldat . Wir waren kurz vor Stalingrad  mit unserer Einheit als uns eini Sperrfeuer bei Dämmerung überraschte . Wir hatten keine Chane.. Ich sah zu wie der Kugelregen einen nach den anderen von meinen Kameraden sowie Freunden niederriss und das Blut aus ihren bereits von der kälte gefrorenen Leibern floss. Ich hatte Glück und  entkahm , zusammen mit den Franz. Es ging alles so schnell , zu schnell .. Die Ausrüstung und die mikrigen Vorräte unserer gefallen Kameraden konnten wir nicht sichern. Franz wurde bei der Flucht von einer Kugel ins Knie getroffen sodass wir uns in einer Höhle verstecken mussten. Seit vorgestern sitzen wir nun hier fest ..

Tag 2. Mit den Morgengrauen kahm das schlechte..Die Nahrung ging uns aus  , der Hunger ist noch erträglich jedoch verlieren wir an Wärme.

Tag 3 . nun sind wir fast eine Woche hier und der Hunger wird durch die kälte noch schlimmer. Die Kälte setzt den Franz und mir arg zu..
Wenn das so weiter geht werden wir den übernächsten Tag nicht überleben. Ich spühre wie der Frost meine Zehe und Finger nimmt und mit jeden Atemzug spühre ich einen stechenden Schmerz der Kälte in meinen Lungen.
Ich weiss nicht was uns töten wird.. die eisige Kälte auf die wir nicht vorbereitet waren, der grausame Hunger der sich durch unseren Leib frisst oder der Feind der uns im Nacken sitzt.
Doch ich muss aushalten! Wenn ich es nach mehreren Stunden endlich schaffe durch Erschöpfung zu schlafen sehe ich das was mich am  Leben hält.. meine Familie die zuhaus auf meinie siegreiche Heimkehr wartet. Ja, ich muss durchhalten!

Tag 4. Franz Bein sieht alles andere als gut aus. Ich denke er wird es nicht mehr lange machen.. Meine Kräfte neigen sich auch lansgam den Ende. Der Hunger ist schlimmer den jeh... so schlimm das selbst die Kälte mir nichts mehr ausmacht .Ich und Franz sitzen nah aneinander um Wärme zu teilen und zu sparen...doch werden wir bald nichts essen wird der Tod uns mit sich nehmen

Tag 5. Habe dieses Logbuch gefunden. Zusammen mit einen noch lebenden Soldaten .Habe ihn lächelnd mit einen Kopfschuss den gar ausgemacht. Neben ihn lag ein weiterer Soldat dessen Kehle aufgeschnitten wurde .Doch das ist nicht alles... es schien so als habe sein Kamerad
  sein Blut getrunken und Teile aus seinen Leib gefressen. Tja. die Deutschen sind den Temperaturen bei uns iin Russland nicht gewachsen...

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen