Tag 1 . Ich schreibe dieses Logbuch für den Fall das wir dies nicht überleben..
Mein Name ist Heinz Steinhof ich bin wie man schnell erkennt Soldat . Wir waren kurz vor Stalingrad mit unserer Einheit als uns eini Sperrfeuer bei Dämmerung überraschte . Wir hatten keine Chane.. Ich sah zu wie der Kugelregen einen nach den anderen von meinen Kameraden sowie Freunden niederriss und das Blut aus ihren bereits von der kälte gefrorenen Leibern floss. Ich hatte Glück und entkahm , zusammen mit den Franz. Es ging alles so schnell , zu schnell .. Die Ausrüstung und die mikrigen Vorräte unserer gefallen Kameraden konnten wir nicht sichern. Franz wurde bei der Flucht von einer Kugel ins Knie getroffen sodass wir uns in einer Höhle verstecken mussten. Seit vorgestern sitzen wir nun hier fest ..
Tag 2. Mit den Morgengrauen kahm das schlechte..Die Nahrung ging uns aus , der Hunger ist noch erträglich jedoch verlieren wir an Wärme.
Tag 3 . nun sind wir fast eine Woche hier und der Hunger wird durch die kälte noch schlimmer. Die Kälte setzt den Franz und mir arg zu..Wenn das so weiter geht werden wir den übernächsten Tag nicht überleben. Ich spühre wie der Frost meine Zehe und Finger nimmt und mit jeden Atemzug spühre ich einen stechenden Schmerz der Kälte in meinen Lungen.
Ich weiss nicht was uns töten wird.. die eisige Kälte auf die wir nicht vorbereitet waren, der grausame Hunger der sich durch unseren Leib frisst oder der Feind der uns im Nacken sitzt.
Doch ich muss aushalten! Wenn ich es nach mehreren Stunden endlich schaffe durch Erschöpfung zu schlafen sehe ich das was mich am Leben hält.. meine Familie die zuhaus auf meinie siegreiche Heimkehr wartet. Ja, ich muss durchhalten!
Tag 4. Franz Bein sieht alles andere als gut aus. Ich denke er wird es nicht mehr lange machen.. Meine Kräfte neigen sich auch lansgam den Ende. Der Hunger ist schlimmer den jeh... so schlimm das selbst die Kälte mir nichts mehr ausmacht .Ich und Franz sitzen nah aneinander um Wärme zu teilen und zu sparen...doch werden wir bald nichts essen wird der Tod uns mit sich nehmen
Tag 5. Habe dieses Logbuch gefunden. Zusammen mit einen noch lebenden Soldaten .Habe ihn lächelnd mit einen Kopfschuss den gar ausgemacht. Neben ihn lag ein weiterer Soldat dessen Kehle aufgeschnitten wurde .Doch das ist nicht alles... es schien so als habe sein Kamerad sein Blut getrunken und Teile aus seinen Leib gefressen. Tja. die Deutschen sind den Temperaturen bei uns iin Russland nicht gewachsen...
o.o so hab mich entschlossen auch mal n blog zu machen für all den krahm den ich denk aber kein bock hab jeden um die ohren zu hauen lesen auf eigene gefahr ^^
Donnerstag, 18. August 2011
Mittwoch, 17. August 2011
Krieg
Vieles verherrlicht den Krieg.. er wird als Siegbringend ,nützlich , Actionreich und einfach dargestellt und viele Menschen lassen sich als ,,Soldat, ausbilden um für ihr ach so geliebtes Vaterland im ernst Falle zu kämpfen . Dabei sind die meisten nur scharf auf das Geld und sehen das Training als gute Methode an ihren Körper auf fordermann zu bringen, sie finden es geil eine Waffe in der Hand zu halten unud auf Dinge zu schiessen, mit tonnen schweren Panzern rumzufahren und ein Gefühl der Macht in ihrer Hand zu halten, Bei Übunsmissionen sehen sie wie es ablaufen kann aber was ist wenn es wirklich mal so kommt das sie in den Krieg müssen?
Ich denke dann ändert sich ihr Wunschbild..
Im Krieg herrscht blanker Horror . Du marschierst mit schwerem Rucksack und Ausrüstung durch die Gegend und musst dich ini Acht nehmen das sich der Feind nicht versteckt und aus dem Hinterhalt mit einer todbringenden Patrone die auch mal 7 cm lang sein kann auf dich schiesst und dein Fleisch wie Watte durchbohrt. Ich denke wer jemals eine Kugel abbekommen hatt wird wissen was für ein Schmerz es ist. Ich hab mal gehört es gibt selten was schmerzhafteres und unangenehmeres als einen Bauchschuss... Glück hast du wenn deine Einheit mit dir unterwegs ist und du Befehle erteilt bekommst . Du hast somit jemanden der dich führt und wo du dich darauf verlassen kannst das er den sichersten Weg wählt für dich. Doch wie wir es oft in Kriegsfilmen sehen kann es passieren das du durch einen plötzlichen Anschlag beziehungsweise Angriff getrennt wirst von deinen Einheit und dich auf einem Schlachtfeld wiederfindest wo jede paar Sekunden eine Miene oder Granate hochgeht und du dich vor einen todbringenden Kugelhagel in acht nehmen musst! Du hörst die Schreie deiner Kameraden so wie des Feindes die wohl möglich von einer Kugel oder schlimmeres getroffen sind und sich am Boden vor schmerzen winden . Angst davor? Die darfst du ruhig haben aber niemand wird dich verschonen wenn du dich verkriechst oder fliehst. Im Auge des Sturms gibt es kein Mitleid , der Feind kennt keine Gnade , nein nicht vor dir! Drum solltest du kämpfen auch wenn dein Gesicht voller Dreck unud Blut ist und deine Hände eisig kalt sind weil der kalte regen schon seit Stunden auf dich herap rasselt . Denke nicht an die Vergangenheit sondern daran das du dieses Gefecht lebend verlassen willst und schieße bevor du erschoßen wirst! Mag sein das du dich fragst ob der feindliche Soldat Frau und Kinder hatt und sie ihn vermissen werden wenn du abdrückst , vielleicht denkt er auch so wer weiss? Aber sicher ist das er dich erschiessen würde um seine Familie dann wiederzusehen und wenn du ihn nicht zuerst erschießt wirst du deine Heimat nur in einen hölzernen Sarg wiedersehen .
Nichts im Krieg was sicher scheint ist sicher. Über einen Graben kann ein Bomber vorbeifliegen und schwere Explosionsladungen auf euch herabregnen lassen. Ein Feld was leer und sicher scheint kann sich als Mienenfeld entpuppen und trittst du drauf ist dein Schicksal besiegelt.. vielleicht überlebst du aber wirst höllische Schmerzen ertragen müssen während sie dich ohne Beine oder schlimmer ins Lager zurück tragen und verbinden..
Bist du mitten auf einen Schlachtfeld und siehst wie deinie Kameraden die deine Freunde wahren , mit denen du in der Kaserne Karten gespielt hast und dumme Witze über Oiffiziere und der gleichen gerissen hast einen nach den anderen niedergeschossen wird und einige in deinen Armen sterben kannst du nur hoffen das man dich nicht sieht oder du durch einen schnellen Kopfschuss sofort tod bist. denn in einer Lage wo du ini der Unterzahl bist und taktisch nicht mehr viel bieten kannst ist dein Schicksal so sicher wie die meisten Kriege sinnlos sind..
Warum ich ihn sinnlos find? da gibt es viele Beispiele.. ein sehr gutes wie ich finde sehen wir im im damaligen Krieg , leider weiss ich nicht mehr um welchen es sich handelte .Die Japaner hatten damals einen Torpedo eingesetzt bei den sich ein freiwilliger meldete und als Pilot im Torpedo saß , er konnte ihn somit im Flug steuern. Jedoch wenn der Torpedo auftraf starb der Soldat in der Explosion . Wenige Jahre später war der Krieg der wie ich fand völlig sinnlos war vorbei. Die Soldaten die in diesen Krieg waren hatten meist überlebt und konnten feiern . Die Soldaten die in die Torpedos stiegen waren natührlich Tod und der Angriff war oft erfolglos.. wieso opferten sie sich dann? Sie waren nicht mehr als Patronen in einen Gewehr einmal abgefeuert war ihr Ende vorrauszusehen egal ob sie den Gegner schaden zufügten oder ins Leere trafen sie waren abgeschossen ...
Ich will nicht sagen das man immer ohne Gewalt einen Konflikt lösen kann , Krieg lässt sich in manchen Fällen nicht verhindern jedoch versteh ich nich wieso so viele Menschen in den Krieg ziehen. Ihr eigenes Leben riskieren für Menschen die bequehm im Führugnssessel sitzen und den Krieg steuern und keinerlei Gefahr ausgesetzt sind, Soldaten sind für mich nichts weiter als Spielfiguren... ich könnte noch viel mehr über den Krieg schreiben aber das wäre dann wohl ein extrem langer Post^^ ich denk mal es wird sich eh keiner da hier jemals durchlesen xDD
Ich denke dann ändert sich ihr Wunschbild..
Im Krieg herrscht blanker Horror . Du marschierst mit schwerem Rucksack und Ausrüstung durch die Gegend und musst dich ini Acht nehmen das sich der Feind nicht versteckt und aus dem Hinterhalt mit einer todbringenden Patrone die auch mal 7 cm lang sein kann auf dich schiesst und dein Fleisch wie Watte durchbohrt. Ich denke wer jemals eine Kugel abbekommen hatt wird wissen was für ein Schmerz es ist. Ich hab mal gehört es gibt selten was schmerzhafteres und unangenehmeres als einen Bauchschuss... Glück hast du wenn deine Einheit mit dir unterwegs ist und du Befehle erteilt bekommst . Du hast somit jemanden der dich führt und wo du dich darauf verlassen kannst das er den sichersten Weg wählt für dich. Doch wie wir es oft in Kriegsfilmen sehen kann es passieren das du durch einen plötzlichen Anschlag beziehungsweise Angriff getrennt wirst von deinen Einheit und dich auf einem Schlachtfeld wiederfindest wo jede paar Sekunden eine Miene oder Granate hochgeht und du dich vor einen todbringenden Kugelhagel in acht nehmen musst! Du hörst die Schreie deiner Kameraden so wie des Feindes die wohl möglich von einer Kugel oder schlimmeres getroffen sind und sich am Boden vor schmerzen winden . Angst davor? Die darfst du ruhig haben aber niemand wird dich verschonen wenn du dich verkriechst oder fliehst. Im Auge des Sturms gibt es kein Mitleid , der Feind kennt keine Gnade , nein nicht vor dir! Drum solltest du kämpfen auch wenn dein Gesicht voller Dreck unud Blut ist und deine Hände eisig kalt sind weil der kalte regen schon seit Stunden auf dich herap rasselt . Denke nicht an die Vergangenheit sondern daran das du dieses Gefecht lebend verlassen willst und schieße bevor du erschoßen wirst! Mag sein das du dich fragst ob der feindliche Soldat Frau und Kinder hatt und sie ihn vermissen werden wenn du abdrückst , vielleicht denkt er auch so wer weiss? Aber sicher ist das er dich erschiessen würde um seine Familie dann wiederzusehen und wenn du ihn nicht zuerst erschießt wirst du deine Heimat nur in einen hölzernen Sarg wiedersehen .
Nichts im Krieg was sicher scheint ist sicher. Über einen Graben kann ein Bomber vorbeifliegen und schwere Explosionsladungen auf euch herabregnen lassen. Ein Feld was leer und sicher scheint kann sich als Mienenfeld entpuppen und trittst du drauf ist dein Schicksal besiegelt.. vielleicht überlebst du aber wirst höllische Schmerzen ertragen müssen während sie dich ohne Beine oder schlimmer ins Lager zurück tragen und verbinden..
Bist du mitten auf einen Schlachtfeld und siehst wie deinie Kameraden die deine Freunde wahren , mit denen du in der Kaserne Karten gespielt hast und dumme Witze über Oiffiziere und der gleichen gerissen hast einen nach den anderen niedergeschossen wird und einige in deinen Armen sterben kannst du nur hoffen das man dich nicht sieht oder du durch einen schnellen Kopfschuss sofort tod bist. denn in einer Lage wo du ini der Unterzahl bist und taktisch nicht mehr viel bieten kannst ist dein Schicksal so sicher wie die meisten Kriege sinnlos sind..
Warum ich ihn sinnlos find? da gibt es viele Beispiele.. ein sehr gutes wie ich finde sehen wir im im damaligen Krieg , leider weiss ich nicht mehr um welchen es sich handelte .Die Japaner hatten damals einen Torpedo eingesetzt bei den sich ein freiwilliger meldete und als Pilot im Torpedo saß , er konnte ihn somit im Flug steuern. Jedoch wenn der Torpedo auftraf starb der Soldat in der Explosion . Wenige Jahre später war der Krieg der wie ich fand völlig sinnlos war vorbei. Die Soldaten die in diesen Krieg waren hatten meist überlebt und konnten feiern . Die Soldaten die in die Torpedos stiegen waren natührlich Tod und der Angriff war oft erfolglos.. wieso opferten sie sich dann? Sie waren nicht mehr als Patronen in einen Gewehr einmal abgefeuert war ihr Ende vorrauszusehen egal ob sie den Gegner schaden zufügten oder ins Leere trafen sie waren abgeschossen ...
Ich will nicht sagen das man immer ohne Gewalt einen Konflikt lösen kann , Krieg lässt sich in manchen Fällen nicht verhindern jedoch versteh ich nich wieso so viele Menschen in den Krieg ziehen. Ihr eigenes Leben riskieren für Menschen die bequehm im Führugnssessel sitzen und den Krieg steuern und keinerlei Gefahr ausgesetzt sind, Soldaten sind für mich nichts weiter als Spielfiguren... ich könnte noch viel mehr über den Krieg schreiben aber das wäre dann wohl ein extrem langer Post^^ ich denk mal es wird sich eh keiner da hier jemals durchlesen xDD
Sonntag, 14. August 2011
Einsamkeit..
Ich glaub das was all die Jahre immer bei mir geblieben ist war dieses eine Gefühl ...ich weiss nich genau wie man es beschreiben soll..es fühlt sich an als wäre man in einem würde man stumm und unsichtbar um Hilfe schreien doch natührlich hört ein keiner. Jeder kennt das sicherlich. man steht da einem gehts schlecht und man ist zu stolz oder zu feige sich jemanden anzuvertrauen , doch in wahrheit hofft man das jemand zu einen kommt und es erkennt wie es einen wirklich geht ..meistens steht man aber mutterseelen allein da....
Es is der Moment und das Gefühl welches ich am meisten hasse..denn irgendwie gerate ich viel zu oft in den Zustand wo ich einfach keine Lust auf alles hab aber aufgeben will ich dann auch nicht weil irgerndwo ein kleiner Funken Hoffnung sich breit macht der aber durch ein paar Gedanken wieder erlischt und so auch wieder aufglüht... ein ewiges hin und her also.
Aufgeben kann manchmal so schwer sein..
Es is der Moment und das Gefühl welches ich am meisten hasse..denn irgendwie gerate ich viel zu oft in den Zustand wo ich einfach keine Lust auf alles hab aber aufgeben will ich dann auch nicht weil irgerndwo ein kleiner Funken Hoffnung sich breit macht der aber durch ein paar Gedanken wieder erlischt und so auch wieder aufglüht... ein ewiges hin und her also.
Aufgeben kann manchmal so schwer sein..
Mittwoch, 10. August 2011
Sonntag, 7. August 2011
Tage vergehen..
Stunden die man verschwendet..
Momente verblassen..
Augenblicke die nie geschehen...
Wörter die man verschweigt...
Sonnenstrahlen die einen nie erreichen werden...
Als würde man in einen Käfig sitzen und die welt spielt und lacht um einen herum..stellt sich hierbei nur die Frage ob ich dort drinne bleiben will oder eingesperrt bin und nicht raus kann..
Stunden die man verschwendet..
Momente verblassen..
Augenblicke die nie geschehen...
Wörter die man verschweigt...
Sonnenstrahlen die einen nie erreichen werden...
Als würde man in einen Käfig sitzen und die welt spielt und lacht um einen herum..stellt sich hierbei nur die Frage ob ich dort drinne bleiben will oder eingesperrt bin und nicht raus kann..
Irgendwie war das ja alles anders geplant..
Ich mein o.o entweder dachte ich nur ich komme alleine endlich klar und bin drüber hinweg... oder ich hab unbemerkt den Fehler gemacht den ich sonst jedesmal tat und mir einen Ersatz gesucht und versucht es zu verdrängen und die Person als Hoffnungsschimmer zu sehen..
Eigentlich war das ja auch nicht all zu schlecht , immerhin kahm ich drüber hinweg und wurde wieder der alte oder doch nich? Ich weiss derzeit nicht ob das was ich bin wirklich ich ist oder ob es nur das Ergebnis von Verdrängung und falscher Hoffnung ist , ob es der Versuch ist alleine klar zu kommen obwohl ich genau weiss das kann ich nicht , ich suche mir immer irgendeinen Fels an den ich mich klammern kann um nicht unterzugehn..
Anderen fällt das so leicht wieso nur?
Hm ich schweife schon wieder vom Thema ab...
Naja wie gesagt es war anders geplant .. irgendwie ist alles aus den Ruder gelaufen und ich steh vor der Entscheidung wo ich nicht weiss was der Fehler sein wird und was das richtige ist entweder riskier ich und verlier oder schweig und werde verletzt..
Ich mein o.o entweder dachte ich nur ich komme alleine endlich klar und bin drüber hinweg... oder ich hab unbemerkt den Fehler gemacht den ich sonst jedesmal tat und mir einen Ersatz gesucht und versucht es zu verdrängen und die Person als Hoffnungsschimmer zu sehen..
Eigentlich war das ja auch nicht all zu schlecht , immerhin kahm ich drüber hinweg und wurde wieder der alte oder doch nich? Ich weiss derzeit nicht ob das was ich bin wirklich ich ist oder ob es nur das Ergebnis von Verdrängung und falscher Hoffnung ist , ob es der Versuch ist alleine klar zu kommen obwohl ich genau weiss das kann ich nicht , ich suche mir immer irgendeinen Fels an den ich mich klammern kann um nicht unterzugehn..
Anderen fällt das so leicht wieso nur?
Hm ich schweife schon wieder vom Thema ab...
Naja wie gesagt es war anders geplant .. irgendwie ist alles aus den Ruder gelaufen und ich steh vor der Entscheidung wo ich nicht weiss was der Fehler sein wird und was das richtige ist entweder riskier ich und verlier oder schweig und werde verletzt..
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